• Eis-Zeit

    Es ist wieder Winter in SL!

    Coole Girls zeigen mir die kalte Schulter, ...

    andere träumen von Straßencafés in wärmeren Gefilden.

    blitzi hat bereits heimlich ihren Weihnachtsschmuck ausprobiert, ...

    und mir ist so kalt, dass ich nur noch im Wintermantel baden gehe.

    Komisch, dabei war doch eben noch Sommer am Pool.

    Oder hat mir jemand was in die Kippe gedreht?

  • Konsumrausch in SL

    Falls sich irgend jemand gewundert haben sollte, warum ich so lange nichts mehr geschrieben habe, hier ist der Grund:

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     Die ganz normale, handelsübliche Bequemlichkeit, ...

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    der Wunsch, lieber in einer Bar abzuhängen, ...

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    die Seele baumeln und den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen, als unbezahlt zu arbeiten. 

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    Daikin ist einer dieser Orte dazu. Aber wer einmal damit anfängt, ...

    Pic 5 (Daikin french)

    hört nicht so schnell wieder damit auf. Schließlich ist es sehr entspannend, dem Regen am Fenster oder den Fischen im Aquarium zuzusehen, nachdem man tagelang die neuesten Freebies gejagt hat.

    Pic 6 (Daikin engl.)

    Was könnte mich also aus dieser Lethargie reißen? Lol, dumme Frage, natürlich eine resolute Frau.

    In diesem Fall handelte es sich um die Designerin Penelope Heron mit ihrem Label !mpossible, die darauf bestand, dass ich eine kurze Story über den überarbeiteten Sim „Urban Shopper by the Sea“ (Dubya City) veröffentliche.

    Pic 7 (Penelope von hinten)

    Wer könnte dieser Frau etwas abschlagen - selbst mit nur einem halben Stiefel am linken Fuß ist ihr Auftreten respekteinflößend. 

    Pic 8 (Penelope 2 von vorne)

    Dabei war ich nur mal wieder, nichts Böses ahnend, auf der Jagd nach guten Freebie-Klamotten, die es auch auf  „Urban Shopper by the Sea" zur Wiedereröffnung des Sims geben sollte.

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    Natürlich ist das Freebie-Angebot für uns Männer wie üblich dünn, sehr dünn. Um so mehr frustrierte es mich, dass ich den !mpossible-Laden mit dem einzigen male freebie nicht fand.

    Wie sich herausstellte war ich zwar ein paar Mal daran vorbeigelaufen, angesichts des winzigen Ladenschilds und den Vendoren, die ungerezzed wie Spiegel aussehen, hatte ich das Geschäft aber für einen Möbelladen gehalten und nicht weiter beachtet.

    Pic 9 (Ladenschild)

    Ihr kennt mich - natürlich habe ich bei Penelope umgehend den fehlenden Direkt-TP zu ihrem Laden reklamiert und postwendend erhielt ich heute morgen beim Einloggen eine freundliche Antwort/Belehrung, lol.

    Nun denn, mit Hilfe ihrer Profilauswahl schaffte auch ich es endlich, in ihren Laden zu gelangen, ...

    pic 9a (Laden)

    besorgte meinem Kumpel (der meinte er sei irgendwie unabkömmlich) und mir das ersehnte Freebie (Jeans und Polohemd mit Primkragen), ...

    Pic 10 (Yves)

    kaufte dann noch ein weiteres Outfit ein und kam mit Penelope ins Gespräch, als ich ihr vor ihrem Laden über den Weg lief. 

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    Fazit der Unterhaltung: 

    1. Ich benötige definitiv eine bessere ATI-Grafikkarte für meinen PC, um schneller zu rezzen.

    2. Auch wenn SL schon lange nicht mehr die heißeste News im Netz ist und die Linden-Dollar der Kunden nicht mehr so locker sitzen, will man sich auf „Urban Shopper by the Sea“ die Stimmung nicht verderben lassen.

    3. Die hiesige Händlergemeinschaft hält zusammen und gemeinsam wird man es laut Penelope schon irgendwie schaukeln.

    4. „Shop till you drop“, lautet ihr Rat an alle SL-Afficionados. Ich sag nur: „It's the (SL-)economy, stupid!“, falls sich noch jemand an den US-Wahlkampf 1992 erinnert.  Also Leute, kauft, damit die Lichter in SL nicht ausgehen! Konsumrausch ist die Basis eines jeden Wirtschaftswunders. Über die Neben- und Folgewirkungen sprechen wir dann hinterher, lol, wahlweise lest noch einmal die RL-Zeitungen der letzten Monate und Jahre. 

    5. Damit ist wie gesagt nicht das Einsammeln von Freebies und Dollarbies gemeint, sondern der Erwerb hochpreisiger Artikel. Nun denn, immerhin 50 L für mein neues !mpossible-Outfit - wahrhaft ein Schnäppchen - habe ich ja heute schon in die lahmende SL-Wirtschaft investiert. 

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    Gestern waren es, grübel, insgesamt 175 L für ein Ensemble von Dinzeo Designs ...

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    und an meinen neuen Turnschuhen (bzw. heißen ja Sneaker heutzutage) hat Original Sin diese Woche immerhin 415 L verdient.

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    Also Leute, schaut auf „Urban Shopper by the Sea“ vorbei. Es lohnt sich, durch die kleinen Gassen zu wandern, und ihr werdet sicher das ein oder andere Interessante entdecken. Viel Spass dabei!

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    Die Wiedereröffnungs-Festivitäten sind übrigens noch nicht vorbei!

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    Bis dann!


  • Insel der Information

    Als SL-begeisterter Journalist freue ich mich über alles, was diesem neuen Medium positive Aufmerksamkeit verschafft. Als ich gestern Nachmittag in den Radionachrichten von Bayern 5 zufällig von der anstehenden Eröffnung der Bayerischen Staatsbibliothek in SL erfuhr, war für mich klar: Das musste ich mir ansehen!

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    Die Anreise zum neuesten detaillgetreu nachgebauten Prachtbau in SL auf dem Sim „Insel der Information“ gestaltete sich jedoch umständlicher als erwartet.

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    Unter dem Stichwort „Bayerische Staatsbibliothek“ findet sich in der inworld-Suche lediglich der Verweis auf die gleichnamige Gruppe und ihren Gründer Leroy Loening. Ich erfuhr erst später, dass Leroy Stellvertreter des Generaldirektors der BSB ist und den Vortrag des heutigen Abends halten würde, sonst hätte ich ihn sicherlich nicht mit der Bitte um einen TP belästigt, die allerdings auch nicht erfüllt wurde.

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    Leider lässt Leroy's SL-Profil nicht nur einen Hinweis auf seine Funktion, sondern auch auf die SL-Adresse der BSB vermissen, die ich unter der Rubrik „Auswahl“ eigentlich zu finden hoffte. Schließlich nutzt jeder, der in SL etwas anbieten, verkaufen oder empfehlen will bzw. einfach nur gefunden werden möchte, üblicherweise diese Rubrik, um anderen Usern inworld Landmarks zur Verfügung zu stellen.

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    Bedauerlicherweise fehlt auch in der offiziellen Pressemitteilung der BSB ein SLurl, das einen unmittelbaren TP ermöglicht hätte. Zumindest aber wird der Sim genannt, auf dem die BSB in SL eröffnet werden sollte. Dieser ließ sich über die SL-Karte finden und ansteuern. Ein Klick auf die Standardkoordinaten (128,128,0) führte tatsächlich ans gewünschte Ziel, auch wenn das im Grauschleier des SL-Rezzens nicht sofort erkennbar war.

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    Vor Ort ist die Navigation allerdings gut gestaltet. Eine Übersichtstafel vermittelt ein wenig Background-Information und einen detaillierten Lageplan. Alle Highlights der Anlage sind dann per Rechtsklick auf den jeweiligen TP-Punkt problemlos erreichbar.

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    Die eigentliche Veranstaltung startete mit knapp halbstündiger Verspätung vor 30 Zuhörern im Innenhof 2. (Ich hoffe, ich habe mich nicht verzählt, smile!)

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    Leroy sprach über die Bedeutung des Internets für den Bildungsauftrag der BSB und betonte, dass er ein dreidimensionales Metaverse (virtuelle Welt) wie SL für die Zukunft des Internets halte.

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    Nach dem Einführungsvortrag, einer Fragerunde und einem kurzen Film nahm uns Leroy mit auf einen Rundgang durch die virtuelle BSB.

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    An dieser Stelle eine persönliche Beobachtung: Warum laufen eigentlich Avatare, die geschäftlich/beruflich mit SL zu tun haben, so oft im hässlichen Newbie-Look herum? Das wirkt auf langmonatige SL-User gelinde gesagt negativ bzw. unprofessionell.

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    Einem Newbie hören viele gar nicht erst zu, auch wenn er vielleicht noch so viel zu berichten hätte. Durch sein Aussehen wirkt er einfach nicht überzeugend und man will ihn nicht wirklich kennenlernen, solange er kein Flexi-Haar, eine ansprechende Skin/Shape, vernünftige Klamotten und Prim-Schuhe trägt. Sicherlich genauso oberflächlich wie im Real Life, aber auch in SL gilt: Kleider machen Leute. Leroy war mit seinen schwarzen Carl-Perkins-Schuhen deshalb sicherlich gut beraten, ^_^!

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    Und nun weiter zum Rundgang. Leroy fragte mehrfach, ob er zu schnell ginge.

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    Und ja, das tat er, smile!

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    SL kam mit dem Rezzen kaum nach, ...

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    zumindest nicht auf meinem PC.

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    Fazit: Man braucht für einen Besuch in der BSB - wie schon in der Pressemitteilung erwähnt - wirklich einen sehr guten PC mit leistungsstarker Grafikkarte oder aber viel Zeit, sonst macht z.B. das Betrachten dieser Folianten im Fürstensaal nicht wirklich Spass. SL brauchte gefühlte Ewigkeiten, um die Texturen/Bilder zu rezzen, wobei der Besucherandrang zusätzlichen Lag verursachte.

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    Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Feuerwerk im Vorhof der BSB.

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    Trotz der bekannten SL-Rezz-Problematik war es ein interessantes Event. Ihr solltet unbedingt mal in der virtuellen BSB vorbeischauen und deren vielfältige Schätze erkunden! Ich werde es auch noch einmal in aller Ruhe tun.

    CU in SL!

  • db photo & design offiziell gestartet

    Mit der Produktion einer 10-seitigen Einladungskarte für die morgige Eröffnung des BLUESTAR MUSIC TEMPLE, unserem ersten Auftrag, haben blitzi und ich unsere neue SL-Firma gestern offziell gestartet.

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    Nicht ganz standesgemäß aus der Garage heraus, aber immerhin formlos mitten im Wohnzimmer.

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    Die Einladungskarte auf Basis der THiNC Book Software besteht aus Gimp-bearbeiteten Bildern und Texten und ähnelt den SL-Mode-Magazinen, die man inworld überall bekommt. Sie verfügt zusätzlich über ein Menu mit dem ein Landmark zu der Veranstaltung abgerufen werden kann.

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    Ab sofort können sich Interessenten von uns also nicht mehr nur fotografieren lassen, sondern sich ihre Fotos gleich als repräsentatives, individuell gestaltetes Album zusammenstellen lassen - auf Wunsch zusätzlich mit einem Text oder ganzen Textseiten versehen. Das Album kann beliebig oft vervielfältigt und z.B. an Freunde oder Geschäftspartner weitergereicht werden. Preise nach Absprache. Bitte schickt Eure Anfrage per IM oder NC entweder an blitzi Carter oder an mich, Derek Hotger.

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    Wir kommen auch zu Euch auf die Baustelle!  

    Bis dann, wir würden uns freuen!

  • Campen

    Fast jeder Avatar hat in Second Life (SL) schon einmal gecampt, um ein paar Linden-Dollar zu verdienen und sich so vernünftiges Haar, eine ansehnliche Skin oder ein paar neue Schuhe zu leisten.

    Es gibt diverse Möglichkeiten, die bekanntesten sind:

    I. Dancepads, auf denen man eine bestimmte Zeit tanzen muss, ...

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    II. Stühle, auf denen man fürs Sitzen bezahlt wird oder ...

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    III. Schilder (sogenannte Camp Master), auf denen man sich einloggt und in deren Umgebung man sich aufhalten muss, aber ansonsten frei auf dem Gelände bewegen kann.

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    Wenn man nicht mit Minibeträgen abgespeist werden, ständig irgendwelche Codes eingeben ...

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    oder zur Unterhaltungen mit angestellten Animateuren gezwungen sein will, muss man intensiv suchen, um geeignete Plätze zu finden. Manche campen ewig für wenig Geld, lol!

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    Kostenlose Campinggruppen geben ihren Mitgliedern oft gute Tipps, dennoch muss man schnell sein: Die Plätze, an denen man (fast) unbegrenzt und unbehelligt und zudem für mindestens 2 L$ je 10 Minuten campen kann, sind heiß umkämpft.

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    Hartgesottene Camper jagen sich da schon einmal gegenseitig die Stühle ab, wenn der Konkurrent aufsteht, um sich einen Zwischenbetrag auszahlen zu lassen. Schließlich besteht immer das Risiko, bei einem Crash des Computers leer auszugehen und umsonst seine Zeit beim Campen vergeudet zu haben. Es empfiehlt sich daher, zwischendurch immer wieder Kasse zu machen, wenn gerade niemand anders auf den Platz lauert!

    Aber selbst wer all diese Hürden meistert, kann sich nicht sicher sein, sein sauer ertanztes oder ersessenes Geld auch stets ausgezahlt zu bekommen. Die häufigsten Gefahren:

    - Es ist so laggy, dass beim Aufstehen das verdiente Geld zwar offiziell laut Chat bezahlt wird, aber nie auf dem Konto des Campers ankommt.

    - Oder der Lag verhindert, dass er rechtzeitig die geforderte Schlusstransaktion durchführen kann. Das Campsystem hält ihn für einen Bot und verweigert die Auszahlung.

    - Oder ein Mitbewerber setzt sich so schnell auf den frei werdenden Stuhl, dass das Geld noch daran festklebt und nicht dem eigentlichen Verdiener, sondern dem Dieb ausgezahlt wird.

    - Oder der Betreiber schaltet das System einfach ab, kurz bevor die Auszahlung fällig ist.

    - Oder der Camper stellt mitten in bzw. erst nach Ablauf der Campzeit fest, dass der Camp Master oder seine Dancepad eigentlich schon pleite ist, der Betreiber dies aber wohlweislich erst nachträglich mitteilt. Abzocke pur – es sei denn, man war nur auf den kostenlosen Kaffee scharf!

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    In jedem dieser Fälle gilt: Außer Spesen nichts gewesen. Aber nur Mut. Mit ein bisschen Glück, niedrigst eingestellten Grafikparametern, um nicht zu crashen, und entsprechender Ausdauer kommt jeder irgendwann zu Lindendollars für den begehrten SL-Artikel – es sei denn, das Geschäft hat wie so oft in SL in der Zwischenzeit dicht gemacht und verkauft seine Produkte nicht mehr. Wäre ja sonst auch langweilig, oder?? LOL!

  • Schönes Neues Jahr

    Ich weiß, ich bin ein wenig spät dran:

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    Aber als Silvester vorbei war, fühlte ich mich plötzlich nicht mehr so gut.

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    Wenn es der Alkohol gewesen wäre, dann hätte ich ja wenigstens vorher meinen Spaß gehabt.

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    Aber leider war es nichts anderes als eine handelsübliche, lästige Erkältung mit Husten, Naselaufen, Kopfweh und Fieber, ...

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    die mir tagelang das Gefühl vermittelte, von einem Schneemann abgeknutscht, eingeseift und breitgetreten worden zu sein, ...

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    wie blitzi hier so eindrucksvoll mit ihrer Mimik demonstriert. Na denn, 2008 kann ja nur noch besser werden, oder?

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  • Schöne Bescherung

    Es hat sich gelohnt, auf den Weihnachtsmann zu warten.

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    Ich bekam die lang gewünschten Schuhe geschenkt und noch einige schöne Sachen mehr wie eine Kamera mit Lichteffekten.

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    blitzi freute sich über ein paar schicke Outfits und Ohrringe.

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    Und während später in der Nacht draußen in SL der Schneesturm tobte ...

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    und mir das Festtagsessen ein wenig schwer im Magen lag, ...

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    träumte ich bereits von einer feuchtfröhlichen Silvesterparty.

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    Guten Rutsch allerseits!

  • Frohes Fest

    und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Last Minute Geschenk-Idee

    Wer noch ein schönes und zugleich ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk sucht, wird in Katharina Kapplers neuem Laden in Altstadt West fündig.

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    Für 100 Linden-$ pro Stück kann man bei Kidcat's Traummusik-Spieluhren die unterschiedlichsten Spieluhren-Modelle erwerben. Die Musik ertönt, nachdem sich der Deckel mit einem Klick knarzend öffnet, und endet, wenn er sich auf dieselbe Weise und mit demselben knarzenden Geräusch wieder schließt.

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    Besitzerin Katharina Kappler gibt es allerdings nur einmal. Ihr Double hinter ihr ist aus Pappe und verteilt Info-Notecards an Interessenten, die sich die Spieluhren einmal anschauen und anhören möchten.

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    Zur Zeit spielen alle Modelle noch dieselbe Melodie: „L'amour est bleu." Es besteht jedoch die Möglichkeit, sich für 360 Linden-$ von Katharina eine individuelle Spieluhr anfertigen zu lassen und sich z.B. selbst als Tänzer(in) der/dem Beschenkten zu präsentieren. Spieluhren mit eigenem Dekor, eigener Musik usw. sind nach Vereinbarung ebenfalls zu haben.

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    Als besonders Schmankerl gibt es im Laden die kostenlose Spieluhr „Engel der Liebe“. Sie darf nur verschenkt und niemals verkauft werden, um ein gutes Karma zu bewirken.

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    Jetzt zu Weihnachten gibt es diese Freebie-Spieluhr zudem hübsch verpackt: Fünf Geschenkpapiervarianten stehen zur Auswahl, und dazu gibt es in jedem Paket  „Die Schmusegeschichte“  von Claude Steiner und Heinz Körner.

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    Wenn das kein überzeugender Grund ist, vor dem Fest noch schnell eben bei Kidcat's Traummusik-Spieluhren vorbeizuschauen! Frohe Weihnachten!

  • Das große Handtaschen-Massaker am Nikolaustag

    Gestern Nacht hatte ich einen Traum. Mein Name ist Al. Ich bin auf dem Weg in die Arbeit wie jeden Morgen.

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    Plötzlich ruft meine Freundin Josephine an. Sie sagt mir, ich solle einen Umweg machen und eben im Paper Couture vorbeischauen.

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    Sie hätte da ein tolles Outfit entdeckt, das ich mir unbedingt ansehen müsste. „Ok“, antworte ich und parke das Bike. „Komm mit, ich zeigs dir“, meint Josephine begeistert, ...

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    „aber lass bloss deine Knarre draussen. Wie sieht das denn aus?“

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    „Wenn du darauf bestehst“, grummel ich in meinen Bart und stelle mein Arbeitsgerät an die Wand. Wer kann einer schönen Frau schon widersprechen?

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    Josephine hat Recht, die Outfits an den Ständern schauen sehr elegant aus.

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    Noch bevor ich fertig bin, mir zu überlegen, wie ich Josephine auf Weihnachten vertrösten könnte, hat sie schon zugeschlagen und meinen heutigen Tageslohn für einen zugegebenermaßen netten Fummel ausgegeben. Ich schlucke ...

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    bevor ich mich daran erinnere, das neue Outfit lieber ausgiebig zu bewundern, ...

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    und zwar sehr ausgiebig!

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    Kaum habe ich mich gesetzt, um mich ein wenig zu erholen, ...

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    da hat Josephine eine neue Idee. Sie will unbedingt noch eine neue Tasche zu ihrem neuen Outfit.

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    Ich versuche sie daran zu erinnern, dass sie Taschen doch gar nicht mag, die Miete in SL teuer, ...

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    das Geld knapp und überhaupt, dass das eigentlich mein Traum sei, aber vergebens.

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    Mir bleibt keine Wahl. Ich muss zu anderen Mitteln greifen und hole mir dazu mein Arbeitsgerät.

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    So macht Einkaufen wieder Spaß. Wirklich eine schöne Tasche!

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    Aber Josephine genügt das noch nicht. Sie will die Einzige sein, die so eine schicke Tasche in SL besitzt, und fordert mich auf, die gesamte restliche Kollektion zu zerstören.

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    Das Rattattattat meines Arbeitsgerätes verwandelte die Auslage edel designter Taschen in ihren Urzustand: gegerbte Tierhäute und Holzsplitter – schade eigentlich.

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    Dann bitte ich Josephine, schon mal ihr Bike zu starten, während ich die Verkäufer in Schach halte.

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    Aber anstatt schon abfahrbereit auf ihrem Motorrad zu sitzen, ...

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    möchte Josephine erst noch einmal mit ihrer neuen Tasche fotografiert werden. Ich stöhne leise vor mich hin.

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    Endlich sind wir so weit. Aus dem Laden heraus wird bereits auf uns geschossen.

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    Wir starten durch, fliehen in einem Kugelhagel und entkommen nur knapp. Josephine läßt es sich dennoch nicht nehmen, im Vorbeifahren aus den Augenwinkeln heraus die Schaufensterauslagen zu begutachten.

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    Das Rattattattat aus den Waffen unserer Verfolger will einfach nicht aufhören, nicht aufhören, nicht aufhören ...

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    Ich wache auf und höre das Geräusch noch immer. Anscheinend hat die Stadt beschlossen, die Strasse vor meinem Fenster aufzureißen, und das um 7:00 Uhr in der Früh. Herzlichen Dank, liebes Baureferat!

    PS: Dank auch an blitzi Carter für die gelungene Verkörperung der mondänen Josephine!

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